Lausitzer Perspektiven ist ein Think Tank, der unterschiedliche Perspektiven auf den Strukturwandel in der Lausitz öffnet. Wir bringen regionale, nationale und internationale Akteure aus allen Ecken der Gesellschaft zusammen, damit sie miteinander ins Gespräch und in den Austausch kommen können. Unser wachsendes Netzwerk bringt diese Expertise in die Strukturwandel-Debatte ein. Haben Sie auch eine Idee für einen Perspektivwechsel? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

letzter Tweet


Blog


Termine


Ideen des Wandels

  • 09.08.2019

    Umnutzung verlassener Bahnhöfe

    Auch in der Lausitz gibt es viele leerstehende oder nur teilgenutze Bahnhöfe (Gaststätten etc.). Hier ein Beispiel aus Wuppertal "Utopiastadt". Dort haben sich Bürger*innen engagiert und es ist ein Biotop für neue Frei-Räume in der Stadtentwicklung entstanden. Der Film zeigt wie ein Bahnhof von gestern, Labor für das Morgen wird - Stadtraum in all seiner Vielfalt. Könnten wir uns auch in Lausitzer Städten und selbst Dörfern vorstellen.

  • 25.07.2019

    Neubauen und junge Menschen anziehen

    Quedlinburg in Sachsen-Anhalt. Lange Zeit zogen mehr Menschen aus der Stadt weg als zu. Dennoch investierte die Stadt. Auf 13.000 qm entstand ein neues Stadtquartier mit über 70 Neubau-Wohnungen in innenstädtischer Lage. Der Wunsch nach besserem Wohnraum spielt bei der Entscheidung für einen Ort ebenso eine Rolle wie der Rückzug vom Land in größere Kommunen. Qualität in der Innenstadt ist gefragt. Kleinstädte wie Wolfen, Stendal oder Aschersleben betreiben nicht mehr nur Leerstandsmanagement sondern bauen neu, vor allem altersgerecht und für junge Menschen. In der Lebensphase zwischen 20 und 35 Jahren werden lebensprägende und weitreichende Entscheidungen hinsichtlich Beruf, Familie und dauerhaftem Wohnort getroffen. Wie ländliche Räume dafür planen können, zeigt ein Bericht der Uni Linz über Zukunftsorientierte Wohnmodelle für junge Erwachsene

  • 17.07.2019

    THERMOS, Datenbank als Ressource für Klimawandelberechnungen

    THERMOS (Thermal Energy Resource Modeling and Optimisation System) ist ein EU Horizon 2020 gefördertes Forschungsprojekt. Es stellt hochwertige Energiesystemdaten und -modelle in einer benutzerfreundlichen Open-Source-Anwendung zur Verfügung, um die Wärmenetzplanung schneller, effizienter und kostengünstiger zu machen. Fachleute von Universitäten, lokalen und städtischen Behörden, Energie- und Umweltbehörden sowie spezialisierte Beratungsbüros aus Großbritannien, Spanien, Polen, Lettland, Dänemark, Deutschland, Portugal und Rumänien nehmen an dem Projekt teil.


Perspektiven

  • 01.08.2019
    Eigene Perspektive

    Sozio-Kultur ist ein "Change Maker"

    Toleranz und Weltoffenheit entstehen aus der kulturellen Bildung - Soziokulturelle Einrichtungen begleiten den gesellschaftlichen Wandel